Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Labelbands:
A warm place
„Hanging around, wasting my time, longing for something I just can´t define...“
Die Sehnsucht nach Geborgenheit, die Suche nach dem, was noch fehlt zum eigenen
Glück. Liebe finden, Liebe verlieren, verlassen und verlassen werden, den eigenen Standpunkt
wahren und sich selbst erkennen. Genau darum geht es in den Liedern des Acoustic-Pop-Projekts A WARM PLACE.
Zwei Gitarren, eine Stimme, soweit das Fundament. Durch seine Texte gibt Sänger Daryan Kempe zumeist die Songstukturen vor, der charakteristische Sound der Musik entsteht durch die filigranen Kompositionen von Gitarrist Robert Sommer. Im Vordergrund steht dabei immer die Botschaft des Songs- man will berühren, nicht beeindrucken.
Am 11.11.2011 erscheint die Debüt-EP „ A WARM PLACE“ beim Kölner Indie-Label Songpark
Records. Produziert wurden die sieben Tracks von Henning Neuser im Songpark Studio, unterstützt durch Florian Bungardt am Schlagzeug, Jens Bachmann am E-Bass und Carolin Wiese am Cello.
Sich auf das Wesentliche zu reduzieren war dabei während der Aufnahmen das höchste Gebot.
Und so erwartet den Hörer eher die Intimität eines Wohnzimmerkonzerts als ein glatt-gebügelter Studio-Sound.
Im Herbst geht es mit der EP im Gepäck auf eine kleine Tour. Genaueres dazu ist hier zu finden:
http://www.awarmplace.de
http://www.songpark.de/bands/a-warm-place
http://www.myspace.com/a.warm.place
Lungs
Hans Dampf
Das erste vollwertige Studio-Album aus dem Hause Dampf
Nach dreijährigem Bestehen der Band, zahlreichen Live-Konzerten und zwei selbstverlegten CDs, fand man 2010 die Zeit mehr als reif für ein erstes unüberhörbares Lebenszeichen: Den viel zitierten „großen Schritt nach Vorne“.
Man schloss sich für drei Monate ein und brachte das auf den Punkt, was in den vergangenen Jahren an Ideen zusammengetragen wurde. Auf die Mitarbeit eines externen Produzenten wurde, anders als bei den vorangegangenen Produktionen, bewusst verzichtet. Die technische Leitung übernahm Stefan Wolharn.
NEUSER
Neuser Labyrinth
"Wie weit musst Du gehen, für den einen Moment, in dem alles gut ist."
Diese Frage stellt sich Herr Neuser wie viele andere Menschen auch jeden Tag von neuem. Und eigentlich kann ja auch nie wirklich alles gut sein. Aber es gibt die Momente, in denen man persönlich zur Ruhe findet.
Frieden mit sich und den anderen. Dafür läuft man sich auch manchmal die Füße wund durch die endlosen Korridore seines Hirns.
Auf der neuen EP "Labyrinth - Teil 1" geht es etwas elektronischer zu. Nachdem das letzte Album vorwiegend in klassischen Bandsound daher kam, geht Neuser den Schritt und lässt jetzt programmierten Beats den Ton angeben, umschlungen von twangenden Gitarren und Synthesizerklängen, die im 80er Jahre Sound aber auch modern anmuten, geschraubt im Rechner und auch mit modernster Handy-Synthesizertechnik, gestützt von knarzigen Plek-Bässen ! Erfrischender Sound gepaart mit vielen elektronischen Spielereien lassen dieses Werk unnachahmlich klingen.
wunsch.wg
Eine Hand voll Pop, eine Brise Indie und ein Schuss Rock. Fertig? Nein.
Saender
Oktober 2008, New Order sind aufgelöst, Coldplay braucht man vielleicht nicht mehr und the Cure sind ewig Helden.
Hier kommt Sænder! Sænder… ist der Sound irgendeiner Großstadt, charmant, schräg, sexy, smart, sehr cool & mit ganz viiieeel POP. hier treffen New Order & Coldplay auf deutsche Straßenlyrik.
Hinter Sænder steckt der Kölner Szenejunkie Sängermann. Nach Touren mit Niels Frevert, Kolkhorst, Schmackes&Pinscher, Supportshows für u.a. Superpunk, Timid Tiger, Dorfdisko & Neuser kommt im September 08 seine erste V.Ö. als Doppel-Ep (mit Remixen u.a. von dem Kölner Elektroduo Schmackes&Pinscher u. Neuser) auf dem Indielabel, Songpark raus .
What happened to roy g. biv?
Ungewöhnliche Bands erfordern ungewöhnliche Bandnamen.
Ob das der Gedanke war, den die Jungs bei der Bandgründung im Hinterkopf hatten? Egal, denn diese Frage ist eigentlich obsolet angesichts dessen, was uns die jungen Kölner mit ihrer neuen EP „River“ auftischen: Intelligenten und tiefgründigen Post-Indierock zwischen Experiment und Eingängigkeit, Progressive und Pop.
Dabei klingen sie frisch und unkonventionell, vor allem aber auch absolut zeitgemäß – dass sie schon zusammen mit Szene-Heroen wie Trail of Dead oder The Joy Formidable auf einer Bühne standen, versteht sich da fast von selbst.







